Blog zum Brennpunkt Gleichstellungsrecht
07.05.2012
Blog rund um das Thema Gleichstellungsrecht
Kristin Rose-Möhring ist Gleichstellungsbeauftragte im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Außerdem ist sie Mitherausgeberin der Fachzeitschrift „GiP - Gleichstellung in der Praxis“. In diesem Blog schreibt sie nicht nur über rechtliche Themen, sondern auch über die Rolle und das Selbstverständnis einer Gleichstellungsbeauftragten, über Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerken und vieles mehr.
Kristin Rose-Möhring | 12.12.2011
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Kristin Rose-Möhring | 05.12.2011
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Kristin Rose-Möhring | 28.11.2011
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Kristin Rose-Möhring | 21.11.2011
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Kristin Rose-Möhring | 14.11.2011
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Kristin Rose-Möhring | 07.11.2011
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Kristin Rose-Möhring | 31.10.2011
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Kristin Rose-Möhring | 24.10.2011
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Kristin Rose-Möhring | 17.10.2011
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Kristin Rose-Möhring | 10.10.2011
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Frustrationstoleranz
Vor einiger Zeit war an dieser Stelle von Mut als einer der notwendigen, hervorragenden und am meisten gewünschten Fähigkeiten einer Gleichstellungsbeauftragten die Rede (siehe Blogbeitrag „Mut“ vom 14.2.2011). Ohne ihn kommt eine Gleichstellungsbeauftragte, zumal in ihrer Position als Einzelkämpferin kaum aus. Aber auch eine weitere Kompetenz darf nicht fehlen: Frustrationstoleranz. weiterKristin Rose-Möhring | 05.12.2011
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Verbale Inkontinenz
„Er kann das Wasser nicht halten“ sagte „man“ früher über jemanden, der wichtige Informationen nicht vertraulich behandeln konnte, d.h. nicht für sich behielt. Bei Frauen war – je nach Region – sehr schnell die Rede von „Plaudertasche“, „Klatschbase“, „Schnabbelschnüss“ oder „Ratschkathl“. Gemeint war damit oft auch das „hirnlose Vielreden“, das Frauen ja ach so gerne tun, vor allem über Mode, Diäten und natürlich Männer! weiterKristin Rose-Möhring | 28.11.2011
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Achtung Glosse: Der Mann – eine bedrohte Spezies?
Wenn eine Spezies in ihrem Bestand bedroht ist, schaffen wir Gesetze zu ihrem Schutz. Wir schaffen für sie Rückzugsmöglichkeiten, manchmal nur Dickichte zur Deckung, manchmal ganze Reservate mit Fluchtmöglichkeiten. Wir erlassen Vorschriften zum Umgang mit dieser bedrohten Art. Kurz: Wir ergreifen Maßnahmen zur Sicherung, Förderung und Ausbreitung ihres Bestandes. weiterKristin Rose-Möhring | 21.11.2011
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Gleichstellungsdurchsetzungsgesetz
DGleiG – Gleichstellungsdurchsetzungsgesetz heißt das Gesetz, mit dem vor 10 Jahren die bisher entschiedenste Initiative der Bundesregierung zur Gleichstellung von Frauen und Männern ergriffen wurde. Das Bundesgleichstellungsgesetz war darin als Artikel 1 enthalten. Zielsetzung war es, die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der öffentlichen Verwaltung voranzubringen. In der Gesetzesbegründung hieß es, der Gesetzentwurf stelle nicht auf die formal-juristische Gleichstellung, sondern auf die tatsächliche ab. weiterKristin Rose-Möhring | 14.11.2011
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Gesetzestreue
„Das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika sind zwei Länder, die durch eine gemeinsame Sprache voneinander getrennt sind“, sagte der weise Churchill vor langer Zeit. weiterKristin Rose-Möhring | 07.11.2011
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Si tacuisses
„Si tacuisses philosophus mansisses“ oder „wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben“. Hier ein bisschen Schullatein, da ein paar schwer verständliche Fremdwörter oder Fachbegriffe und schon habe ich Bildung und scheinbaren Sachverstand unter Beweis gestellt. Aber qualifiziert mich das dazu, über Gleichstellungsfragen zu schreiben? weiterKristin Rose-Möhring | 31.10.2011
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„Gänderungen“
Dass sich der vorherrschende männliche Sprachgebrauch ändern muss, wissen wir Frauenbewegte alle. Gleichstellungsbeauftragte haben zudem nach dem Bundesgleichstellungsgesetz in ihrer Controlling-Funktion die Aufgabe, auf die Umsetzung des § 1 (2) zu achten: „Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Bundes sollen die Gleichstellung von Frauen und Männern auch sprachlich zum Ausdruck bringen. Dies gilt auch für den dienstlichen Schriftverkehr.“ weiterKristin Rose-Möhring | 24.10.2011
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Von „Dienstherrn“ und „Arbeitgebern“
Sprache und Geschlechtergerechtigkeit kommen bekanntermaßen nur mühsam zusammen. Gesetzestexte, Gerichtsurteile und Verwaltungsvorschriften sind besondere Horte wunderbarer Patriarchal-Terminologie. Hier ist die Männerwelt noch in Ordnung. weiterKristin Rose-Möhring | 17.10.2011
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Zeitverträge – Sinn und Unsinn
Unbefristete Beschäftigung ist das Ziel aller Arbeitssuchenden, in diesen Zeiten aber schwer zu finden. Selbst der öffentliche Dienst – früher meist der Garant lebenslanger und in der Regel unkündbarer Arbeitsverträge oder noch sicherer Beamtenverhältnisse, ist aus Geld- und (Plan-)Stellennot längst zu befristeten Arbeitsverträgen übergegangen. weiterKristin Rose-Möhring | 10.10.2011
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