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26.03.2010 | Fachbeitrag
EQUAL PAY: Mit welchen Instrumenten kann Entgeltungleichheit ernstzunehmend gemessen werden?
Nach wie vor erhalten Frauen auch für gleiche oder gleichwertige Arbeit oft nicht das gleiche Gehalt wie Männer. Ein neues Prüfinstrument deckt die Mechanismen auf, die zu unterschiedlicher Bezahlung führen.
Übersicht
- EQUAL PAY: Mit welchen Instrumenten kann Entgeltungleichheit ernstzunehmend gemessen werden?
- Deutschland schneidet schlecht ab
- Neues Prüfinstrument gegen Entgeltdiskriminierung
- Verdeckter Entgeltdiskriminierung auf der Spur
- Die Freiwilligkeit ist ein Problem
- Was wird überprüft?
- Stellungnahme des djb zu Logib-D
- Die Vorteile von eg-check im Vergleich
- Vorreiter gesucht!
- Wie soll und kann es nun weitergehen?
- Mehr Informationen
Dateianhänge:
EQUAL PAY: Mit welchen Instrumenten kann Entgeltungleichheit ernstzunehmend gemessen werden?
In Deutschland verdienen Frauen im Durchschnitt rund 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Wer diese Entgeltdiskriminierung erkennen und beseitigen will, braucht effektive Prüfinstrumente. Deshalb haben die beiden Expertinnen für Entgelt- und Gleichstellungspolitik Karin Tondorf und Andrea Jochmann-Döll mit finanzieller Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung den Entgeltgleichheits-Check entwickelt. Er steht nun in einer Testversion zur Verfügung. Sie finden ihn unter www.eg-check.de/
Lesen Sie auf den folgenden Seiten Hintergrundinformationen zu Equal Pay und zu eg-check.de.
Quelle: Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung vom 19.3.2010
Hinweis: In der GiP 2/2010 (April-Ausgabe) wird das neue Prüfinstrument von Dr. Karin Tondorf ausführlich vorgestellt.

