Personalmanagement-Blog

Lebenskonzepte von Verwaltungsstudierenden

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27.03.2017
 

Wie stellen sich Nachwuchskräfte der öffentlichen Verwaltung ihre Zukunft vor? Wie wichtig sind ihnen Beruf, Beziehung und Familie? Zu diesen Fragen liefert eine aktuelle empirische Studie Antworten.

Liebe Leserinnen und Leser,

Prof. Dr. Bettina Franzke von der FHöV NRW führte im Frühjahr 2016 gemeinsam mit Ralf Axmann (Landschaftsverband Rheinland) sowie Claudia Apel, Francesca Assunto, Denis Claßen, Xenia Hesselmann, Anna Kirschbaum und Laura Schardt (alle FHöV NRW) eine Studie zu den Lebenskonzepten von Verwaltungsstudierenden durch. Mit Erlaubnis von Prof. Franzke (vielen Dank J) werden nachfolgend die Projektziele, methodische Vorgehensweise, Ergebnisse dieser Studie sowie Handlungsempfehlungen für die Praxis dargestellt. Die Erkenntnisse aus der Studie sind z. B. für die Personalanwerbung und die Personalentwicklung sehr bedeutsam.

 

Studienziele und Anknüpfungspunkte


Ziel des Projektes war, Erkenntnisse über die Lebenskonzepte und Karriereaspirationen von Nachwuchskräften im öffentlichen Dienst zu gewinnen. Darüber hinaus sollte über eine Befragung von Vätern untersucht werden, wie sich die Vereinbarkeit beruflicher und familiärer Aufgaben beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) darstellt.

 

Forschungsleitend waren die Fragen:

 

  • Welchen Stellenwert haben die verschiedenen Lebensbereiche für Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst sowie Väter?

  • Wie stellen sich die heutigen Verwaltungsstudierenden ihre berufliche und private Zukunft vor? Wie ambitioniert sind junge Frauen und Männer hinsichtlich eines beruflichen Weiterkommens und Aufstiegs?

  • Welche Erwartungen haben Studierende und Väter an ihren Arbeitgeber hinsichtlich Unterstützungsangeboten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

  • Inwieweit entsprechen die vom LVR angebotenen Maßnahmen den Erwartungen und Vorstellungen junger Menschen sowie den Bedürfnissen von Vätern?

 

Anknüpfungspunkt bildete zum einen die sog. Brigitte-Studie „Frauen auf dem Sprung“, die Jutta Allmendinger 2007 und 2009 zu den Lebenskonzepten junger Frauen und Männer durchführte. Zum anderen wurden Teile des Forschungsdesigns aus der Trendstudie „Väter“, die von der Väter gGmbH 2012 durchgeführt wurde, aufgegriffen.

 

 

Vorgehensweise


Im April 2016 wurden alle Verwaltungsstudierenden der FHöV in Köln über einen Email-Verteiler angeschrieben und um Teilnahme an einer Online-Befragung gebeten. 202 Studierende haben die Befragung abgeschlossen, darunter 148 (73,3%) Frauen und 53 (26,4%) Männer, eine Person gab bei Geschlecht „andere“ an. 115 Personen bzw. 57% sind jünger als 25 Jahre, 87 Personen bzw. 43% sind 25 Jahre oder älter.

 

Die Beteiligung an der Online-Befragung entspricht einer Rücklaufquote von 23%. Die Daten wurden quantitativ ausgewertet, indem die Zustimmungshäufigkeiten zu den jeweiligen Fragen ermittelt wurden, die acht Themenbereichen zugeordnet werden konnten.

 

Darüber hinaus wurden leitfadengestützte, qualitative Interviews mit zehn Vätern, die in der LVR-Zentralverwaltung tätig sind, geführt und anhand im Vorfeld definierter Kategorien inhaltsanalytisch ausgewertet. Der Kontakt zu den Vätern wurde über den Projektpartner hergestellt.

 

 

Ergebnisse aus der Online-Befragung

 

Mehrheit der Studierenden lebt in festen Beziehungen

 

Die meisten Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst leben in festen Beziehungen: 29,2% befinden sich in einer Beziehung mit getrennten Haushalten, 23,8% leben in einer Beziehung mit gemeinsamem Haushalt, 16,8% sind verheiratet oder in einer Lebenspartnerschaft mit gemeinsamem Haushalt und lediglich 28,7% bezeichnen sich als Single.

 

 

Anreize für den öffentlichen Dienst: Arbeitsplatzsicherheit, Vereinbarkeit, Existenzsicherung, Arbeitszeiten

 

Wichtigste Entscheidungskriterien für eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst waren für die Befragten die Arbeitsplatzsicherheit (77% Zustimmungsrate), Vereinbarkeit von Familie und Beruf (60%), die Existenzsicherung (46%), geregelte Arbeitszeiten (35%) und flexible Arbeitszeitmodelle (29%). Weniger ausschlaggebend bei der Wahl des Arbeitgebers waren Karrierechancen (11%) und Empfehlungen Dritter (8%). Auffällig ist, dass den Frauen Vereinbarkeitsaspekte mit 68% Zustimmung wichtiger sind als den Männern mit 42%. Bei der Existenzsicherung ist es dagegen umgekehrt: 58% der Männer, aber nur 41% der Frauen erachten diesen Aspekt für wichtig.

 

 

Keine Kompromisse für die Arbeit, für Kinder dagegen große Bereitschaft zum Verzicht

 

Für ihre Arbeit würden 47% der heutigen Verwaltungsstudierenden keine Kompromisse eingehen. Allerdings wären ebenfalls 47% bereit, ihren Wohnort zu wechseln.

 

Für Kinder hingegen würden viele Nachwuchskräfte einen Verzicht in Kauf nehmen: 67% der Frauen und 49% der Männer würden Einkommensverluste hinnehmen. 52% der Frauen und 51% der Männer würden auf einen beruflichen Aufstieg verzichten. 32% der Frauen, aber nur 17% der Männer würden aufhören zu arbeiten und 21% der Frauen und 36% der Männer würden Freundschaften vernachlässigen.

 

 

Starke Beziehungs- und Familienorientierung

 

Hinsichtlich des Stellenwertes verschiedener Lebensbereiche zeigen sich die heutigen Verwaltungsstudierenden hochgradig beziehungs- und familienorientiert: 95% der Frauen und 89% der Männer ist eine feste Beziehung wichtig. 82% der Frauen und 84% der Männer wollen eine Ehe oder Lebenspartnerschaft eingehen, insbesondere diejenigen, die schon heute mit einem Partner oder einer Partnerin in einem gemeinsamen Haushalt leben. 79% der Studentinnen und 74% der Studenten ist es wichtig, eine Familie zu gründen und Kinder zu haben. 97% der befragten Frauen und 81% der befragten Männer geben an, dass gute Beziehungen zu Eltern, Großeltern und Geschwistern für sie einen hohen Stellenwert haben.

 

 

Fachaufgaben ja, Karriere eher nein; für mehr Männer als Frauen sind guter Verdienst und eigenes Personal erstrebenswert

 

Was den Beruf betrifft, sind die Nachwuchskräfte sehr an Fachaufgaben orientiert: 80% der Befragten wollen verantwortungsvolle Fachaufgaben übernehmen und 82% ist Weiterbildung wichtig. Doch nur 51% der Frauen und 47% der Männer haben das Bestreben, nach dem Studium möglichst schnell Karriere zu machen, wobei ein relativ hoher Prozentsatz von 24 % der Frauen und 30 % der Männer noch unentschlossen ist. Wenn dies der Fall ist, dann betrifft dies eher die heutigen Singles und Befragten, die mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin in getrennten Haushalten leben. 59% der Frauen und 47% der Männer gaben an, dass sie später viel Geld verdienen wollen. 57% der Männer, doch nur 39% der Frauen wollen später eigenes Personal führen. Gerade bei den Frauen gibt es in diesem Punkt einen hohen Anteil Unentschlossener und nicht Ambitionierter.

 

 

Familie und Beruf im Ausgleich

 

69% der weiblichen und 77% der männlichen Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst stellen sich für ihre persönliche Zukunft ein Lebensmodell vor, bei dem sie familiäre und berufliche Aufgaben in einen gelungenen Ausgleich bringen. Dem gegenüber planen 16% der Frauen und 8% der Männer, die Familie in den Vordergrund zu rücken. Nur 5% der Frauen und 8% der Männer gaben an, noch kein festes Lebensmodell anzuvisieren. Stark traditionellen Modellen, bei dem ein Elternteil eine Familie alleine versorgt, wurde genauso eine Absage erteilt wie Lebenskonzepten, bei denen der Beruf im Vordergrund steht.

 

 

Traditionelle Rollenaufteilung: Mehrheit der Frauen will bei Kindern unter 3 Jahren Erwerbsarbeit unterbrechen. Wenn Kinder älter sind, wollen sie Teilzeit (50% oder mehr) arbeiten. Mehrheit der Männer beabsichtigt, bei kleinen Kindern in Vollzeit oder vollzeitnah tätig zu sein

 

Aus den Antworten zum Bereich der Arbeitszeiten geht hervor, dass die meisten Nachwuchskräfte den von ihnen angestrebten Ausgleich zwischen Familien- und Erwerbsarbeit in einer traditionellen Rollenaufteilung sehen, sobald kleine Kinder zu versorgen sind. Wenn ihr Kind unter 3 Jahre ist, möchten 51% der Frauen und 15% der Männer ihre Erwerbsarbeit aussetzen, 30% der Frauen und 26% der Männer wollen halbtags (50%) arbeiten. Nur 5% der Mütter und 19% der Väter planen in Vollzeit tätig zu sein. Wenn das Kind zwischen 4 und 6 Jahre alt ist, wollen nur noch 3% der Frauen nicht arbeiten und 47% halbtags. Die anderen streben nach vollzeit- oder vollzeitnaher Beschäftigung mit 70 und 100% der regulären Arbeitszeit. 32% der Männer würden in diesem Fall Vollzeit und 23% 70% der regulären Arbeitszeit arbeiten wollen. Wenn das Kind 7 Jahre und älter ist, möchten 31% der Frauen Vollzeit, 14% mit 80%iger Arbeitszeit und 22% mit 70%iger Arbeitszeit tätig sein. 62% der Männer gaben an, ihrer Arbeit dann in Vollzeit nachzugehen und 19% würden ein 80%iges Arbeitszeitmodell favorisieren.

 

 

Frauen meinen, dass Frauen anders beurteilt und Männer schneller befördert werden; aber keine Nachteile bei Führungspositionen

 

Die Studentinnen der Verwaltung vertreten im Vergleich zu ihren männlichen Kommilitonen eher den Standpunkt, dass die Leistungen von Frauen anders beurteilt werden als die von Männern. Ferner sind sie eher der Auffassung, dass Männer schneller befördert werden als Frauen. Die durchschnittliche Zustimmung der Frauen lag hier bei „trifft eher zu“, während die Männer in diesem Punkt durchschnittlich bei „unentschlossen“ lagen. Die Frage, ob Frauen keine Chancen auf eine Führungsposition hätten, wurde dagegen von den Frauen eher verworfen („trifft eher nicht zu“) und von den Männern klar dementiert („trifft überhaupt nicht zu“). Hinsichtlich der Frage, ob Frauen die besseren Chefinnen wären, zeigen sich die Frauen unentschlossen, während die Männer diese Idee für abwegig halten („trifft eher nicht zu“). Frauen assoziieren eine Führungsposition eher damit, dass sie viele interessante Leute kennenlernen und ihnen alle Türen offen stehen würden („trifft eher zu“). Männer sind in diesem Punkt unentschlossen.

 

 

Frauen und Männer schreiben sich Führungspotenzial zu, doch mehr Männer meinen, sich durchsetzen zu können und durch Konkurrenz angespornt zu werden

 

Sowohl die Studentinnen als auch die Studenten schreiben sich mehrheitlich Eigenschaften zu, die gemeinhin mit Führungspotenzial assoziiert werden: So halten sie sich für kommunikativ und geben an, dass sie Aufgaben wirksam und effektiv erledigen (99% Zustimmung bei den Frauen, 94% bei den Männern). 82% der Frauen und 84% der Männer übernehmen gerne Verantwortung. Allerdings meinen nur 71% der Frauen im Vergleich zu 83% der Männer, dass sie sich gut durchsetzen können. Lediglich 48% der Frauen im Gegensatz zu 62% der Männer stimmen der Frage zu, dass sie Konkurrenz anspornen würde.

 

 

Ergebnisse aus der Väter-Befragung

 

Ähnlich wie in der Befragung der Studierenden kam auch in den Interviews mit den zehn Vätern deren starke Familienorientierung zur Geltung. Die Familie bedeutet für sie einen Rückzugsort und gibt ihnen Sicherheit. Die Befragten räumen der Familie einen höheren Stellenwert als dem Beruf ein.

 

 

Starke Familienorientierung, aber nicht zulasten von Einkommensverlusten

 

Die Väter streben eine gesunde Balance zwischen beruflichen und familiären Aufgaben an. Allerdings soll die Familienorientierung einer Karriere nicht entgegenstehen. Die befragten Väter sind nicht bereit, finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen. Keiner hat länger als zwei Monate Elternzeit genommen. 9 Väter arbeiten Vollzeit und gaben an, dass die Mutter den Großteil der Erziehung übernimmt, in 5 Fällen arbeitet die Mutter gar nicht. Die Befragten stellten heraus, dass diese Rollenaufteilung finanziellen Erwägungen geschuldet sei. Die Familien wollten oder könnten nicht auf das höhere Einkommen des Mannes verzichten.

 

Die vom LVR zur Vereinbarkeit angebotenen Maßnahmen sind den Vätern bekannt. Sie machen in Teilen davon Gebrauch. Insbesondere Heimarbeit, obwohl bei einigen Vorgesetzten und im kollegialen Umfeld mitunter mit Vorbehalten versehen, sowie Gleitzeit werden genutzt. Obwohl sie angeben, mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen zu wollen, erscheint den Vätern eine Arbeitszeitverkürzung nicht sinnvoll. Auch das Eltern-Kind-Zimmer und die Kita werden von ihnen nicht genutzt.

 

 

Handlungsempfehlungen von Prof. Franzke

 

Die Ergebnisse aus der Online-Befragung zeigen, dass die Mehrheit der Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst hochgradig beziehungs- und familienorientiert ist und diesbezüglich für ihren Beruf keine Kompromisse eingehen würde. Im Vergleich zur Studie „Frauen auf dem Sprung“ ist die Familienorientierung der Nachwuchskräfte in der Verwaltung noch ausgeprägter und kompromissloser, auch bei den Männern. Es ist davon auszugehen, dass Verwaltungsstudierende vor diesem Hintergrund einen Arbeitgeber im öffentlichen Dienst gezielt und bewusst gewählt haben.

 

Die heutigen Verwaltungsstudierenden streben überwiegend ein Lebensmodell an, bei dem die verschiedenen Lebensbereiche bzw. familiäre und berufliche Aufgaben ausbalanciert sind. Sie erwarten von ihrem Arbeitgeber, dass er sie dabei unterstützt. Insbesondere Frauen beabsichtigen, bei kleinen Kindern ihre Erwerbsarbeit auszusetzen oder zu reduzieren. Diese Ausrichtung ist bei den Verwaltungsstudierenden ausgeprägter als bei den in der Studie „Frauen auf dem Sprung“ befragten Frauen.

 

 

Hohes Interesse an beruflichen Aufgaben und Führungspotenzial gegeben, aber insbesondere bei Frauen nicht ausgeschöpft

 

Dabei lassen die Selbstkonzepte der Nachwuchskräfte ein hohes Interesse an beruflichen Aufgaben, Leistungsorientierung sowie ein gewisses Führungspotenzial erkennen. Allerdings haben insbesondere viele der jungen Frauen bisher keine Vorstellung, wie sie dieses nutzen können. Hier könnten Führungskräfteentwicklungsprogramme ansetzen. Darüber hinaus sollten den Studierenden die Karrierechancen in der Verwaltung aufgezeigt und mit Anreizen belegt werden. Bereits  bei der Anwerbung von Personal könnte dies noch klarer aufgezeigt werden. Davon unabhängig könnte über die Einführung einer Fachlaufbahn analog der Führungslaufbahn nachgedacht werden, um die vorhandenen Potenziale und Qualifikationen optimal auszuschöpfen. Nicht zuletzt sollte auch in Erwägung gezogen werden, den Frauen aufzuzeigen, dass fehlende und reduzierte Arbeitszeiten die eigene Existenzsicherung gefährden, beispielsweise im Alter, und zu möglichen Ungleichgewichten in der Partnerschaft führen können, die einige der befragten Väter in der Realität erleben.

 

 

Konzepte zur Vereinbarkeit, Lebensphasenorientierung

 

Daneben ist es weiterhin wichtig, Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu kommunizieren und umzusetzen. Die heutigen Verwaltungsstudierenden – und zwar Frauen und Männer gleichermaßen – erwarten von ihren öffentlichen Arbeitgebern Unterstützung bei der Realisierung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance. Die Väterstudie zeigt, dass insbesondere Männer nicht so leben, wie sie eigentlich leben möchten: dass finanzielle Erwägungen sie bewegen, sich stärker in die Erwerbsarbeit einzubringen, als es ihnen recht ist und sie folglich weniger Zeit für ihre Familie haben.

 

 

Auch junge Männer an Familienaufgaben interessiert, Lebensphasenorientierung

 

Unter den jungen Menschen sind mehr Männer, die ihre Erwerbsarbeit gegenüber Familienaufgaben zurückstellen würden, als es die heutigen Vätern tun. Hier sollten öffentliche Arbeitgeber kreativ werden, um gegenzusteuern, wobei sie dabei auf große gesellschaftliche Hürden stoßen. Erst wenn es finanziell und sozial (Unterstützung durch Führungskräfte und im kollegialen Umfeld) für Mütter und Väter gleichermaßen interessant ist, sich in die Sorgearbeit einzubringen, wird eine Umorientierung und Auflösung traditioneller Rollen wahrscheinlicher. Dazu ist mitentscheidend, berufliche und familiäre Aufgaben über die Lebensspanne hinweg zu denken und die Maßnahmen von Arbeitgebern darauf auszurichten.

 

Die Studie ist im Detail nachzulesen unter:

http://www.professor-franzke.de/pdf/Franzke_et_al_2017_Lebenskonzepte_Nachwuchskraefte_OED.pdf

 

Herzlichst

Ihr Andreas Gourmelon

 

 

 

 


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