Kooperation von Gleichstellungsbeauftragten, Personalräten und Schwerbehindertenvertretungen nach dem BGleiG

Ein-Tages-Seminar

Torsten von Roetteken 

Was müssen Gleichstellungsbeauftragte wissen, um mehr Gleichstellung zu erreichen?

8.11.2017 | Berlin

420,00 €

Alle Preisangaben inkl. MwSt.


Berlin

8.11.2017

Beginn 9:00
Ende 17:15

 



Am 1. Mai 2015 ist die Novelle des Bundesgleichstellungsgesetzes in Kraft getreten. Mit dem neuen BGleiG soll die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in allen Bereichen des Bundes erreicht werden.
Gleichstellungsbeauftragten und Personalräten/Schwerbehindertenvertretungen stehen unterschiedliche Instrumente und Verfahren bei ähnlichen bis gleichen Aufgabenstellungen zur Verfügung. Deren genaue Kenntnis ist wichtig, um sie zugunsten der Gleichstellungsziele effektiv nutzen zu können.


Inhalte:

  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Aufgabenstellung, den Informations- und Beteiligungsrechten: Zugehörigkeit zur Verwaltung versus Interessenvertretung
  • Gleichstellung und Diskriminierungsschutz
  • Aktive Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Dienststelle
  • Besonderheiten der Situation von Frauen mit einer Behinderung oder Frauen, die von einer Behinderung bedroht sind
  • Zeitliche und sachliche Stufung der Informations- und Beteiligungsrechte
  • Reichweite der Beteiligungsrechte und deren gerichtliche Durchsetzung
  • Umfang von Verschwiegenheitspflichten
  • Konkurrenz oder Kooperation?
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